e-Health

Status quo Nutzen


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Die Probleme im Gesundheitswesen sind mannigfaltig und unübersehbar.

Alle leiden darunter.

PatientInnen durch den Verlust gesunder Lebensjahre
ÄrztInnen durch die schlechten Rahmenbedingungen für Ihre Arbeit mit chronisch Kranken
Politik in Bund, Länder und Gemeinden durch die explodierenden Spitalskosten
Krankenkassen und Hauptverband mit ihren großen wirtschaftlichen Problemen bei gleichzeitig ständig steigenden Anforderungen
Krankenhäuser ,SpitalsärztInnen und Holdings durch steigende Anforderungen und Personaleinsparungen
Wissenschaft durch den Mangel an Gesundheitsdaten mit hoher Qualität
medizinische Fachgesellschaften durch die Schwierigkeit, ihre Leitlinien in breiter Front an die ÄrztInnenschaft zu bringen
Standespolitik, die immer mehr in die Defensive gerät und die
Privatwirtschaft, wo vermeidbare Krankenstände die Gewinne wegfressen.

Gesunde Lebensjahre - Healthy Life Years

Der Gesundheitsstatus einer Bevölkerung ist sehr schwer zu messen. Die zwei Komponenten der Berechnung sind Mortalitätstafeln und Selbsteinschätzung der Gesundheit, gemessen in Gesundheitssurveys. Der Indikator gesunde Lebensjahre misst die Zahl der Jahre, die eine Person ab der Geburt wahrscheinlich ohne Behinderung zu leben hat.
Die Selbsteinschätzung der Gesundheit ist ein wichtiger Indikator des potenziellen Bedarfs an Gesundheits- und Pflegeleistungen in der Region. Selbsteinschätzungen hängen von sozialen, kulturellen oder demografischen Faktoren ab. Die Gesellschaften empfinden Beeinträchtigungen unterschiedlich. Nur führen genau diese Unterschiede auch direkt zu der dementsprechenden Inanspruchnahme von Gesundheits- und Pflegeleistungen.

Statistik der Healthy Life Years in der EU 2006

Durch den vermehrten Einsatz von e-Health könnten viele dieser Probleme gelöst werden.
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